Die (Japanisch)Weltherrschaft für dich

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Die (Japanisch)Weltherrschaft für dich

Gut drauf? Höchstwahrscheinlich schon, weil heute ist ein schöner Sonntag – zumindest hier in Wien. Aber wie sieht es aus mit Montag? Vielleicht läuft grad etwas in der Arbeit nicht so, wie es soll? Oder du kommst grad nicht zu dem, was du machen willst? Denkst du dir manchmal, dass du schon viel besser Japanisch können möchtest? Nur kommt dir immer wieder etwas dazwischen?

Eigentlich wollte ich heute über den Unterschied von i- und na-Adjektive erzählen, aber mir ist da eine viel bessere Geschichte eingefallen, die zum Thema wie die Faust aufs Auge passt:

Als der Computer den Geist aufgab

Ein Schüler kommt letztens ganz happy zu mir und sagt: endlich habe ich genug Zeit für die Hausaufgaben gehabt! Ich habe ihn freudig  und erwartungsvoll gefragt, warum denn das so sei. Schließlich ist er einer, den ich gerne im Kurs mal ein bisschen aufziehe (liebevoll natürlich :P), wenn er sich über das Kanji-Lernen beschwert und froh ist, wenn ich wenig Hausaufgabe gebe.

Ich musste lachen, als ich seinen Grund hörte. Sein Computer war kaputt und deshalb konnte er nicht seinem Computerspiel frönen, wie er es sonst normalerweise tut. Dadurch war seine größte Ablenkung vom Japanischlernen plötzlich außer Gefecht gesetzt…

Schuld sind die Gewohnheiten

Und weißt du was? Mir ist klar geworden, dass wir eigentlich von unseren (schlechten) Gewohnheiten aufgehalten werden. Muss jetzt unbedingt erst der Computer funktionsunfähig werden, damit du zu den Dingen kommst, die du dir vorgenommen hast?

Ich will jetzt nicht sagen, dass ich nicht das eine oder andere Computerspiel spiele (seit 2007 spiele ich täglich ein Facebook-Spiel namens Mousehunt). Und ich bin gern auf Facebook unterwegs und auch im To-Do-Listen-Schreiben bin ich nicht die allerbeste. Weil ich aber die Weltherrschaft mit meiner Japanischschule an mich reißen will, treffe ich mich seit kurzem in meinem geheimen Labor mit meinem Kumpel Pinky und habe folgenden unfehlbaren Plan aufgestellt:

Wie du die Weltherrschaft an dich reißen kannst – wenn du das willst

Seit einiger Zeit nun stehe ich früher auf, wenn alle noch schlafen. Gleich nach dem Aufstehen trinke ich ein Glas Wasser. Dann mache ich eine halbe Stunde Sport – aktuell Yoga. Nebenbei laufen aktuelle Anime-Lieder, das hält mich motivierter. Dann kommt eine kalte Dusche – gut, ich gebe zu, mehr als lau-kalt habe ich noch nicht zusammengebracht 😀 dann das Frühstück. Und dann habe ich noch Zeit, an meinen Strategien für die Weltherrschaft zu arbeiten. Wenn du etwas mindestens 42 Mal machst (spätestens nach 62 Mal), hast du dir eine neue Gewohnheit zugelegt. Dann haben sich die Bahnen in deinem Gehirn neu eingestellt:)

Zieh es durch

Denn mittlerweile weiß ich, dass ich ohne einen Plan auf dem Status Quo bleiben werde. Regelmäßigkeit ist das Stichwort. Und zu wissen, was ich tun muss, um mein Ziel zu erreichen. Wenn ich im ganzen deutschsprachigen Raum die beste und gut-gebuchteste Online/Offline-Japanisch-Sprachexpertin werden möchte, dann muss ich jeden Tag dran arbeiten – und das nach Plan. Nicht irgendetwas, das mir grad so einfällt und wenn ich grad eine Pause vom täglichen Trott habe.

Deine Zeit auf der Erde ist nur endlich – was willst du wirklich machen?

Dazu habe ich mir professionelle Hilfe geholt – die mir auch Gas gibt. Dafür zahle ich gern – auch wenn ich (noch) nicht reich bin. Das, was ich nämlich bekomme, ist hochqualitativ. Der beste Coach, der mir bisher untergekommen ist. Und ich muss nicht stundenlang Zeit damit verbringen, online oder mit Büchern herauszufinden, was ich als nächstes tun könnte und wie dies und jenes am Besten funktioniert. Das spart mir Zeit, die ich für das eigentliche Werken und meine anderen Lebensziele (und Hobbies) verwenden kann. Mit 20 % Aufwand 80 % der Leistung erzielen und sich nicht mit unnützen Dingen die Zeit stehlen. Nix mehr mit: noch im Bett vorm Aufstehen Facebook und Emails checken. Regelmäßig nach dem produktiven Arbeiten eine 5 Minuten Pause machen. Gesund essen (meistens). Halbwegs zeitig schlafen gehen statt um nach Mitternacht.

Wenn die anderen schuld sind

Und auch meine Denkweise hat sich verändert: ich bin für meinen Erfolg selbst verantwortlich. Nicht die Schuld auf die Umstände oder jemand anderen schieben – wenn mir etwas nicht passt, dann werde ich überlegen, wie ich es ändern kann. Nicht mehr das Opfer, das sich auf Facebook beschwert, was mir heute wieder Schlimmes widerfahren ist. Hätte ich doch, könnte ich doch, warum kann ich nicht, warum passiert das immer mir…

Mach was aus dir

So genug von dem Psychotalk 🙂 was ich dir mit diesem Aufsatz aufs Aug drücken möchte: mach was aus dir, egal ob es beim Japanischlernen oder sonst wo in deinem Leben ist. Steh zu dir, sag, was du dir denkst, was du willst und was nicht. Wenn du es nicht tust – tut es keiner und du denkst dir nachher: ach hätte ich doch gesagt, was ich wirklich meine/will. Natürlich spielt auch der Ton die Musik. Daran muss ich selbst noch ein bisschen arbeiten.

Nun frage ich dich: Kommst du mit mir mit auf dem Weg zum Japanisch-Imperium, das mit einer Portion Spaß und leicht verständlichen Erklärungen und Merkhilfen zurückschlägt?

Dann buche einen meiner online oder offline Kurse. Lass uns gegen die dunklen Kanji kämpfen. Ich weiß – das Japanisch ist stark in dir!

Kanji-Ritter-Traininungscamp

Die nächsten Deshi (Schüler in Ausbildung) werden bis 15.06. aufgenommen. Nur die schnellsten 25  bekommen einen Platz im Online-Trainingslager. Und für 8 auserwählte Rekruten wartet die Chance, gemeinsam mit mir als Japanisch-Meisterin und meinen erfahrensten Kanji-Rittern intensivst die Geheimnisse der japanischen Sprache hier in Wien zu entschlüsseln und selbst ein geübter Kanji-Anwender zu werden.

Hol dir mehr Infos unter www.japanischlernen.at/sommerkurse für Kurse in Wien oder www.japanischlernen.at/onlinekurse für orts- und zeitunabhängiges Lernen mit meinen Onlinekursen.

Ich und mein Team freuen sich darauf, gemeinsam mit dir diesen Sommer so richtig Gas zu geben!

Schreib mir als Antwort, was dich gerade aufhält, so gut Japanisch zu können wie du möchtest. Und schreib mir, wie du das Problem lösen könntest.

Manuela

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2017-06-04T06:05:25+00:00

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