Japanisch ohne Native?

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Japanisch ohne Native? 2017-05-12T09:54:20+00:00

Mein Mann und ich in Kyoto bei unserer traditionellen japanischen Hochzeit. Wenn du wissen willst, wie das Leben mit einem Japaner so ist und wie eine japanisch Hochzeit abläuft, klicke hier

Nun willst du sicher wissen, warum du bei mir, einer Österreicherin und keinem Native-Speaker, richtiges Japanisch lernen kannst.

Was die Aussprache anbelangt – ich bin besonders auf die Aussprache erpicht, dass du dir diese von Anfang an richtig einprägst. Diese Pingeligkeit (die Japaner nennen das „Kodawari“) habe ich bei allem, was mit Sprachmelodie zu tun hat – vielleicht ist das auch der Grund, warum ich gerne singe (beim Karaoke und unter der Dusche). Ich höre sehr genau, ob jemand eine Sprache „schön“ sprechen kann und bin von der Sprechmelodie kaum von einem Japaner zu unterscheiden. Dies haben mir neben meinem Mann auch meine Japanischlehrer in Japan bestätigt. 

Ansonsten qualifiziert mich meine langjährige Erfahrung mit dem Lernen (ca. 12 Jahre) und Unterrichten der japanischen Sprache (ca. 7 Jahre). Gleichzeitig unterrichte ich auch Deutsch für Japaner, was ich bereits seit 8 Jahren mache. Durch meine eigene Lernerfahrung mit den verschiedensten Lern- und Unterrichtsmethoden kann ich auf eine große Palette an erprobten und leicht verständlichen Möglichkeiten zugreifen.

Vielleicht wirst du jetzt immer noch sagen: Aber du bist trotzdem kein Native.

Ja, das stimmt. Es kann schon mal vorkommen, dass ich mir auf höherem Japanisch-Niveau etwas unsicher bin, wie ein richtiger Native das formulieren würde. Dann werde ich dir das auch sagen und auf das Wissen meines japanischen Teams im Hintergrund „zugreifen“ und dir die richtige Antwort mit dem Warum und Wieso liefern.  Sobald du aber an einem Niveau angekommen bist, wo du bei einem Native besser aufgehoben bist –  das ist ca. ab dem Niveau B1.2, wirst du auch einen kompetenten Native an deine Seite gestellt bekommen.

Und zu guter Letzt – ich liebe meinen Beruf, denn da kann ich

  • Bücher lesen, neue Bücher kaufen, die aktuellen Erkenntnisse über Lernen und Unterrichten in die Kurse einbauen.
  • Selbst konstant an der Sprache und der japanischen Schrift dranbleiben.
  • Leute kennen lernen, die genau so wie ich Japan und die japanische Kultur lieben.
  • Sehen, wie diese Leute mit Begeisterung Japanisch lernen und wissen, dass ich ihnen dabei geholfen habe.
  • Mit den Kursteilnehmern gemeinsam essen, gemeinsam feiern.
  • Workshops organisieren, damit du gleich hier vor Ort ein Stück Japan erleben kannst.
  • Mit den Kursteilnehmern Japanisch kochen und essen.
  • und und und 🙂

sabine-berthold

Es ist, als hätte ich alle meine Vorlieben und Interessen genommen und daraus meinen Beruf kreiert. Wer so wie ich liebt, was er macht, der bringt großartige Leistungen. Und: der begeistert andere – so wie ich meine Schüler jedes Mal wieder aufs Neue für Japan und die japanische Sprache.

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Wenn du dir jetzt denkst „Das hört sich gut an! Ich will auch Japanisch lernen!“ Dann fang gleich an und erfahre die besten Tipps und Tricks zum Japanischlernen im Newsletter, im Blog und in den Kursen und Workshops.

Ein Geheimtipp sind unsere Schnupperkurse, wo du dir unverbindlich selbst ein Bild über uns und die japanische Sprache machen kannst. Ich freue mich auch, wenn du zu einem kostenlosen und unverbindlichen Beratungsgespräch inkl. einer Tasse japanischen Tee zu mir ins Büro vorbeikommst.

Und wenn du weiter weg wohnst – gibt es mein spezielles Konzept auch online. Mata ne! (bis bald)

Manuela „du schaffst das“ Ito-Loidl